Klett-Cotta-Verlag Psychology

"Ordnung durch Fluktuation":

Eine evolutionäre Epistemologie für menschliche Systeme


April 1981, 06. Jahrgang, Heft 2, pp 104-122



Zusammenfassung
Die Hauptschwäche der Systemtheorie ist bis zum heutigen Tag ihre Verknüpfung mit einem Strukturalen Modell, das negatives Feedback und statische oder balancierte Gleichgewichtszustände betont. In den letzten Jahren allerdings haben einige Theoretiker begonnen, einen alternativen Gesichtspunkt aufzuzeigen, der ein neues vereinheitlichendes Prinzip für die allgemeine Systemtheorie anbietet. Der Aufsatz beschäftigt sich deshalb mit der Reflexion darüber, wie durch Fluktuation Ordnung entsteht. Diese Sicht betont Prozesse mehr als Strukturen, Flexibilität und Veränderung mehr als Stabilität.

Abstract
"Order Through Fluctuation": An Evolutionary Epistemology for Human Systems. — The major shortcoming of system theory to date has been its commitment to a structural model that has emphasized negative feedback and static or steady-state conditions of equilibrium. In recent years, however, some theorists have begun to delineate an alternative point of view that suggests a new unifying principle for general system theory. In this article reflections are made on how order is obtained through fluctuation. This view emphasizes process over structure and flexibility and change over stability.

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